Was zaubert der zurecht?
Autor: NetzBlogR | Datum: 4. Juli 2010 | Zeit: 16:23 | Klicks: 299
In meinem Artikel Privatparkplätze sind kein Allgemeingut zeigte ich, wie gut der Motzkopf einparken kann. So wie gezeigt, steht der eigentlich immer: Zwei Drittel im eigenen Feld, ein Drittel nebenan. Offenbar gehört der Parkplatz daneben aber auch ihm.
Oder würde er sich sonst so da drauf stellen?

Am Parkverbot-Schild erkennt man ganz gut, dass der Wagen in dem Feld steht, wo er sonst nur zum Teil reinragt. Letztens sah ich übrigens, warum er so um den Parkplatz kämpft: Er kann nur sehr schlecht laufen. Das wirft aber wieder andere Fragen auf:
Kann er nur schlecht laufen oder ist der gesamte Körper eingeschränkt? Ist er damit überhaupt in der Lage, rechtzeitig zu bremsen, wenn es mal knapp wird? Sollte man womöglich eine anonyme Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs machen?
Klar! Man kann auf seinem Privat-Parkplatz tun und lassen, was man will. Wer aber schon im ruhenden Verkehr ständig damit auffällt, die Parkfläche nicht zu treffen … was zaubert der wohl im nicht-ruhenden Verkehr zurecht?
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